Was soll ich wählen ?

 

Diese Frage stellen sich nach aktuellen Meinungsumfragen 40% aller Deutschen.

Warum?
Sie beruht weitgehend auf Mangel an politischem Sachverstand

 



Einige Beispiele:

Unzureichende Kenntnis über die zurückliegende, gegenwärtige und geplante Arbeit und Wirkungsweise der Regierung in der gesamten Außenpolitik, der gesamten Innenpolitik, und nicht nur über Teilbereiche.

Unkenntnis über den Wirtschaftsstandort Deutschland, seine wirtschaftliche Stärke absolut und relativ zum internationalen Vergleich.

Unzureichende Kenntnis über beispielsweise den gesellschaftlichen, den technologischen, den sozialen, und ökonomischen Zustand von Staat, Gesellschaft und Bevölkerung.

Unkenntnis über die Gefährlichkeit von Parteien für die Demokratie und die freiheitliche Gesellschaft. 

 



Das aus Unkenntnis der oben beschriebenen Sachverhalte ersatzweise Heranziehen moralischer Kategorien zur Entscheidungsfindung bei der Wahl ist absurd und wertlos.

Nur die zurückliegende und aktuell geleistete Arbeit und Wirkungsweise der amtierenden politischen Kaste, bestehend aus Regierungskoalition und Opposition und deren Rückwirkung auf die persönliche Situation des Wählers darf Entscheidungsgrundlage für sein Wahlverhalten sein.

Der Schlagabtausch der Anführer der politischen Parteien in TV-Sendungen beschränkt sich in der Regel auf die Verunglimpfung des politischen Gegners und die mehr oder weniger glaubhafte Hervorhebung eigener vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Leistungen 

Dort gemachte Wahlversprechen werden erfahrungsgemäß nur zum Teil eingehalten oder können überhaupt nicht eingehalten werden, weil der Zwang zur Koalition mit dem politischen Gegner das nicht zulässt.

Somit sind die TV-Wahlduelle der Politiker für den eigenen Wahlentscheid ebenfalls wertlos.

Aus den oben beschriebenen Erkenntnissen abgeleitet resultiert bei dem unentschlossenen Wähler aus Sachunkenntnis eine eingeschränkte Urteilsfähigkeit der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Situation im Allgemeinen, und seiner persönlichen Situation im Besonderen. 

 

Fazit:

Der unentschlossene Wähler steht im Nebel und braucht Informationen zur Entscheidungsfindung. Die kann er sich beschaffen

Er kann die benötigten Informationen hochpräzise, ausführlich und voll umfänglich aus dem Internet abrufen. Nur tun muss er das auch. Tut er das nicht, bleibt er ein unmündiger Bürger mit unsicherem Wahlverhalten,. Tut er das, weis er auch genau welche Partei er wählen muss.




Zum Schluss eine bescheidene Anmerkung:
Der informationsbedürftige Leser meines Artikels kann in dem umfangreichen Bestand meiner Webseiten einige nützliche politisch zutreffende Informationen finden. 

 

Die unten aufgeführten verlinkten Webseiten beinhalten meistens weitere links zu weiteren sachorientierten Beiträgen oder zu verlinkten fremden Webseiten und zu verlinkten fremden Beiträgen zum gleichen Thema.

 

Beispiele:

https://kdkv.de/neue4/pversag/index.html

https://kdkv.de/neue4/vfrecht/index.html

https://kdkv.de/neue4/Zahlmeister/index.html

https://kdkv.de/neue4/zugmaf/index.html

https://kdkv.de/neue4/soeder/index.html

https://kdkv.de/neue4/krim/index.html

https://kdkv.de/neue3/zuwanderung/index.htm

https://kdkv.de/neue3/linke/index.htm

https://kdkv.de/mp/index.html

https://kdkv.de/neue/thierse/index.html

 


Reinhart Kramer am 14. September 2021