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Rassismus

Der Begriff "Rassismus"  bedeutet in seiner ursprünglichen Form die Versklavung, Unterdrückung, Vertreibung und Ermordung von ethnischen Gruppen oder Minderheiten durch staatliche Gewalt.

Beispiele:

Die Ermordung von 20 Millionen versklavten afrikanischen Kongolesen in der ehemaligen belgischen Kolonie "Belgisch Kongo", ausgeübt von der ehemaligen Kolonialmacht Belgien.

Die weltweite Verfolgung und Ermordung von Juden über die Jahrhunderte, nicht nur durch die Deutschen.

Die Verfolgung, Ermordung und Vertreibung von 13 Millionen Deutschen aus Polen und Tschechien bei Kriegsende 1945. In Tschechien ausgelöst  durch den tschechischen Präsidenten Benes mit den sogenannten "Benes-Dekreten". Nur durch die Intervention der Siegermacht England wurde die systematische Ermordung der Deutschen Bevölkerung in Tschechien beendet.

Die Verfolgung, Ermordung und Vertreibung von Millionen Hindus durch den Islamischen Staat Pakistan, ausgelöst  bei seiner Etablierung und gleichzeitigen Erreichung seiner Unabhängigkeit.

Das Sklaventum, in der Vergangenheit weltweit  ausgeübt über Jahrtausende.


 

Unter Betrachtung der vorangegangenen Beispiele wird in Deutschland der ursprüngliche Begriff  "Rassismus" verhöhnt und pervertiert. 

 

Er wird missbräuchlich benutzt, auch unter Anwendung des Antidiskriminierungs-Gesetzes, um die Meinungsfreiheit in Deutschland zu unterdrücken und unter Strafe zu stellen.

 

Das Antidiskriminierungs-Gesetz ist überflüssig.

 

Alle strafbaren Handlungen die durch das Antidiskriminierungsgesetz-Gesetz abgedeckt werden, 

sind ebenfalls vollumfänglich durch das Deutsche Strafrecht, das Deutsche bürgerliche Recht und das deutsche Zivilrecht und darüber hinaus durch das internationale Völkerrecht der Charta der Vereinten Nationen abgedeckt. 

Das "Antidiskriminierungs-Gesetz" hat lediglich den Zweck, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu unterdrücken und zu reglementieren.


Reinhart Kramer am 7. März 2021