Kommunistisch-sozialistisch und ökologisch geprägte Parteien wie

Die Linke - Die SPD - Die Grünen

gefährden die Demokratie und den Industriestandort Deutschland



Die in Deutschland etablierten kommunistisch-sozialistisch und ökologisch geprägten Parteien, Gruppierungen und Organisationen  attackieren und diskriminieren ständig den Verfassungsschutz und die deutschen  Geheimdienste, die zum Schutz der Verfassung, zum Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und zum Schutz des Industriestandortes Deutschland eingesetzt worden sind. Sie beabsichtigen die Verminderung der Funktionsfähigkeit dieser Organisationen, um ungestört ihre zum Teil verfassungswidrigen, dem Staat schädlichen politischen Ziele verfolgen und realisieren zu können. 

 

Wie wichtig der Verfassungsschutz und die ihm nachgeordneten Dienste sind, ist an der Tatsache zu erkennen, dass die deutsche Politik, dass die deutschen Administrationen  und auch der Verfassungsschutz selbst zunehmend von verfassungsfeindlichen subversiven Elementen unterwandert wird. Dazu ein drastisches Beispiel auf meiner Webseite:

https://kdkv.de/neue3/borchardt/index.htm

Ein Textauszug aus einem Artikel der NZZ im Textkasten 1 am Ende der Seite.

 

Die politischen Ziele der in der Überschrift aufgeführten Parteien sind für Volk, Staat, Demokratie und Gesellschaft insofern gefährlich, als sie unrealistisch, in der Praxis nicht erfolgreich anwendbar und somit unbrauchbar sind. Sie gefährden mit realitätsfernen ausufernden Plänen zum Umweltschutz, realitätsfernen Ökoplänen und der Wahnvorstellung den gesamten von der deutschen Industrie benötigten Strombedarf  durch ökologisch erzeugten Strom abdecken zu können den Industriestandort Deutschland. Sie sind gar auf dem Wege, diesen Industriestandort zu vernichten.

 

Der Strom, wichtig für die Industrie, ist in Deutschland am teuersten. Industrieunternehmen mit hohem Strombedarf wie z.B. Unternehmen zur Aluminiumgewinnung sind wegen der hohen Stromkosten deshalb schon ins Ausland abgewandert. 

 

Der Anteil der gelieferten Strommenge durch umweltneutrale Kernkraft ist durch Abschaltung der Kernkraftwerke auf 12,4 % abgesunken. Dabei sind neu gebaute moderne Kernkraftwerke absolut sicher. Sie sind nicht zu vergleichen mit den ehemaligen russischen Schrott-Atomkraftwerken, die zudem von nicht ausreichend qualifizierten Bedienungsmannschaften betrieben wurden. Sie sind auch nicht mit Fehlkonstruktionen wie den Atomkraftwerken in Fukushima zu vergleichen. 

 

Der hohe Technisierungsstandard Deutschlands, die hohe Güte der in Deutschland produzierten Industrieprodukte,  die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit und Zuverlässigkeit  wären ein Garant für die Sicherheit für von Deutschland gebaute und auch von Deutschen nicht nur in Deutschland betriebene moderne Atomkraftwerke. 

 

Der Anteil der Stromgewinnung durch umweltschädliches, mit hohen CO2 Emissionen verbundenem Verbrennen von Braunkohle, Steinkohle und Erdgas macht 43,2 % aus. Die durch Windenergie, Wasserenergie und Photovoltaik gewonnene Strommenge macht lediglich 31,9 % aus und kann den von Industrie, Wirtschaft und Privatverbrauchern benötigten Strombedarf niemals abdecken. 

 

Werden in Deutschland in Zukunft die restlichen Kernkraftwerke auch noch abgeschaltet und werden die Kohlekraftwerke stillgelegt, stellt sich die Frage, wo die fehlende Menge an Strom dann herkommen soll. Strom müsste aus dem Ausland, erzeugt von den dort betriebenen Atomkraftwerken importiert werden, wobei unklar ist ob die von dort gelieferten Mengen überhaupt ausreichen. Dem  Industriestandort Deutschland droht womöglich ein zukünftiger totaler Energie-Blackout. 

 

Die Schuldigen sind realitätsferne Ökofanatiker  und Umweltschützer bei den "Grünen" und auch bei der SPD. Es sind Politiker die nicht denken können und deshalb nicht in der Lage sind die Folgen der Energiewende in letzter Konsequenz zu erkennen. Es sind Politiker bei denen ökonomische Gesetzmäßigkeiten nachrangig oder unbekannt sind. Es sind Politiker die mit ihrer ausufernden Öko- und Umweltpolitik den Industriestandort Deutschland zu Grunde richten.

 

CSU/CDU

Bei den Parteien CSU/CDU  bahnt sich eine ganz andere Katastrophe an. Die Führungsriegen dieser  Parteien setzen sich vornehmlich aus egoistischen korrupten Profiteuren und ideenlosen subalternen risikoscheuen Filzokratentypen zusammen, wie man sie in Verwaltungsbehörden vorfindet. Sie handeln ihrer Natur entsprechend ängstlich und zaudernd. Sie sind unfähig entschlossen und eigenverantwortlich zu handeln. Sie sind unfähig auch nur geringste Risiken zu tragen. Sie handeln planlos und versuchen sich lieber opportunistisch der jeweiligen Lage anzupassen. Ein signifikantes Beispiel dafür ist ihr planloses chaotisches Handeln bei der jetzigen Covid-19 Epidemie. Die gleichen Vorwürfe wie oben beschrieben muss man auch der SPD vorhalten und ganz im Besonderen der EU-Administration angeführt von einer schwachen unfähigen von der Leyen.

 

(Deutschland 1945)

Ein schwacher Staat schaffte starke Männer

starke Männer schafften einen starken Staat

 

(Deutschland heute)

Ein starker Staat schaffte Parasiten

Parasiten schaffen einen schwachen Staat 

 

FDP

Eine Partei der Mittelständler und Krämer ist augenblicklich zu schwach um alleine etwas bewirken zu können. Sie könnte jedoch aus der momentanen desolaten politischen Lage Kapital schlagen und an Stärke gewinnen, wenn sie sich als eigenständige Partei profiliert, ein starkes Programm entwickelt und jegliche Koalition mit anderen Parteien ausschließt.

 

AFD

Ihre Ideologie ist eine nationalistisch-demokratische. Angesichts der sich in Deutschland ausbreitenden verwerflichen kommunistisch-sozialistischen Weltanschauung in den anderen etablierten Parteien bildet sie ein nützliches, allerdings zu schwaches Gegenpotenzial. Eine Strategie der Vergrößerung der Partei und eine Strategie zur Vermehrung des Wählerpotenzials ist nicht erkennbar. Offensichtlich ist der Schwerpunkt ihres Bestrebens die Verkündigung und Publizierung ihrer Ideologie. Das kann eine Partei umso mehr tun, je größer sie ist. Wenn aber eine Partei klein und schwach ist sollte sie sich opportunistisch verhalten und die Vermehrung ihres Wählerpotenzials bei Strategie und Taktik als primäres Ziel sehen. Im Moment ist die Tendenz gegenläufig. Ihr Wählerpotenzial ist auf einen Wert von 11 % geschrumpft.

 

Dass Deutschland trotz all dem politischen Desaster weltweit die drittgrößte Industrienation ist,  und hoffentlich auch bleibt. ist dem Innovationsgeist, ist dem perfekten Management der deutschen exportintensiven Wirtschaft zu verdanken. Sie ist der Garant für Wohlstand und Sicherheit. Ist die Wirtschaft schwach, ist Deutschland schwach und das Volk gerät in Not und Elend.

 

Diesen Sachverhalt können linke begriffsstutzige Politiker, Umweltschützer, Ökofreaks und andere Weltverbesserer nicht begreifen. Paradoxer Weise leben sie auf Kosten derer, gegen die sie kämpfen.

 

Schlussbemerkung:

Alle kommunistisch-sozialistisch geprägten Staaten weltweit endeten in Gewaltherrschaft und sind ausnahmslos an ihrer Ideologie gescheitert und zu Grunde gegangen. Dazu ein Zitat von Wolfgang Thierse SPD (1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages) im Textkasten 2 am Ende der Seite.

 

Jede (r)  Deutsche, auch jede (r) Deutsche mit ausländischen Wurzeln sollte für sich einmal Informationen über Staaten sammeln, die von kommunistisch-sozialistischen Regierungen geführt werden und ähnlich erfolgreich sind wie die westlichen demokratisch geführten Industrienationen. Sie - Er werden feststellen müssen, dass solche Staaten nicht existieren.

 

Auf Grund dieser gewonnenen neuen Erkenntnis sollten Sie erneut darüber nachdenken,  ob kommunistisch-sozialistisch geprägte Parteien überhaupt wählbar sind.


Reinhart Kramer am: 3. April 2021

 

Textkasten 1

Link zum NZZ-Artikel

 

Textauszüge aus dem verlinkten Artikel:

 

Eine Verfassungsfeindin wird Verfassungsrichterin:

 

In Mecklenburg-Vorpommern wurde mit Barbara Borchardt eine bekennende Linksextremistin zur Verfassungsrichterin gewählt. Auch die CDU hat im Landtag für sie gestimmt. 

 

Sie wurde von allen Fraktionen mit Ausnahme der AfD zur Richterin am Landesverfassungsgericht gewählt wurde. 

 

Borchardt gehört zu den Mitbegründern einer Organisation, die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft wird.

 

Mit 20 Jahren trat Barbara Borchardt in der damaligen DDR der SED bei und gehört – entlang einer viermaligen Änderung des Parteinamens – bis heute der Linken an. Sie wurde in der damaligen DDR 1976 Bürgermeisterin der kleinen Gemeinde Retzow-Rutenberg und begann an der Kaderschmiede der DDR, der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft, ein Fernstudium.

Zum 50. Jahrestag des Ereignisses unterschrieb sie eine Erklärung, in der sie die Teilung Berlins als für die damalige DDR-Führung «alternativlos» verteidigte. «Die Errichtung der Mauer», so konnte man dort lesen, «leitete eine Periode friedlicher Koexistenz in Europa ein, die unter anderem durch die weltweite Anerkennung der DDR gekennzeichnet war.» 

 

Auch nach dem Untergang der DDR hielt Borchardt der Partei, die sich ab Februar 1990 PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus) nannte, die Treue. Borchardt wurde Kreisvorsitzende, Fraktionsvorsitzende eines Kreistags und schließlich stellvertretende Landesvorsitzende. 1998 zog sie in den Schweriner Landtag ein, dem sie bis 2016 fast ununterbrochen angehörte. Während sich andere Anhänger des SED-Regimes geläutert vom Sozialismus abwandten, machte sie einfach weiter.


Für Kritik an Borchardts Wahl ins Verfassungsgericht von Mecklenburg-Vorpommern sorgte allerdings weniger ihre lupenreine Parteikarriere, die sie auch nach dem Ende der DDR bruchlos fortsetzte. Irritationen lösten vor allem ihre Aktivitäten in der Gruppierung Antikapitalistische Linke aus, die seit Jahren vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird. Im jüngsten Bericht der Behörde wird der rund 1000 Mitglieder umfassenden Bundesarbeitsgemeinschaft der Linken bescheinigt, einen «grundsätzlichen Systemwechsel» und die Überwindung der bestehenden kapitalistischen Gesellschaftsordnung durch einen «Bruch mit den kapitalistischen Eigentumsstrukturen» anzustreben.

 

Textkasten 2

Zitat von Wolfgang Thierse (SPD) aus einem Interview:

"Der Sozialismusbegriff ist mit Blut befleckt" 

"Es gibt welthistorisch kein Beispiel dafür, dass Vergesellschaftung, Kollektivierung oder Verstaatlichung von Eigentum zu einer erfolgreichen Wirtschaft und zur Wohlstandsmehrung geführt haben."  

Das gesamte Interview als PDF-Datei

 

Wolfgang Thierse war von 1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages und von 2005 bis 2013 dessen Vizepräsident.