Die Warnung

Die Gefahr der zukünftigen feindlichen Übernahme der Bundesrepublik Deutschland durch den Islam


 

Wenn die nachkommenden Generationen der in Deutschland ansässigen und neu zugewanderten Islamisten als Wählerpotential in der zu erwartenden Überzahl sind, bestimmen diese auch die zukünftige Politik in Deutschland und können dann Ihrem Glauben folgend auf legalem Wege das Grundgesetz abschaffen um einen islamischen Staat zu errichten.

 

Politiker, die keine Verräter sind und den Willen haben diese Bedrohung auszuschalten, können durch Anwendung geeigneter wirksamer Maßnahmen die Katastrophe abwenden.

 

Der Verrat kommt unter Anderem vor Allem von einer die Medien dominierenden linken Minderheit, die dem Islam durch Toleranz und Unterstützung Vorschub leistet und jegliche Islamkritik als rechtsradikale Polemik diffamieren. Diese Tatsache ist auch allgemeiner Konsens unter den Politik- und Islamwissenschaftlern. (Siehe Beispiel Beispiel 3 (Bassam Tibi, PDF-Datei)

 

Islamisten in Deutschland drohen der Deutschen Bevölkerung schon jetzt indirekt mit dem Slogan "wir haben viele Kinder".

 

Diese Gefahr ist keine Fiktion sondern Realität.

Dafür gibt es Beispiele:

 


 

Beispiel 1:

 

Ein ausführlicher, als eindringliche Warnung an Deutschland gerichteter  Beitrag der NZZ (Neue Zuricher Zeitung):

 

https://www.nzz.ch/meinung/deutschland-muss-die-gefahr-des-politisierten-islam-erkennen-ld.1585468

 

Der Beitrag kann als PDF-Datei geöffnet oder herunter geladen werden.

 


 

Beispiel 2:

 

Die gewaltsame mit vielen Ermordeten  einhergehende Vertreibung von 7 Millionen Hindus aus dem islamischen Staat Pakistan nach seiner Herauslösung aus Indien und der Erreichung seiner Unabhängigkeit 1947, herbeigeführt durch den gewaltlosen Widerstand des Hindu-Führers  Mahatma Gandhi gegen die britische Kolonialmacht.

 

Staatsgründung
Der Staat Pakistan entstand am 14. August 1947 aus den überwiegend muslimischen Teilen von Britisch-Indien. Im Zuge der Teilung Indiens verließen über vier Millionen Muslime das heutige Indien, während etwa sieben Millionen Hindus und Sikhs das Staatsgebiet von Pakistan verließen. Es wird vermutet, dass bei Gewaltakten und durch die Strapazen während der Flucht bis zu 750.000 Menschen ihr Leben verloren.

 

Laut der Volkszählung von 1998 sind 96,3 Prozent der Einwohner Pakistans Muslime.

Der überwiegende Teil der Pakistaner (bis zu 80 Prozent) praktiziert traditionell eine orthodoxe Form des Islam; Der Islam ist Staatsreligion.

Religiöse Minderheiten werden stark unterdrückt und dürfen ihren Glauben in der Öffentlichkeit nicht zeigen. Übergriffe und religiöse Verfolgung gegen Christen in Pakistan sind nicht selten. Insgesamt ist das Land von einer Atmosphäre der religiösen Intoleranz geprägt.

 

Pakistan wird von chronischer Instabilität geplagt. Ethnisch-religiöse Konflikte, Korruption, Terrorismus und politische Dysfunktionalität sind Probleme des Landes. Das Land ist einer der ärmsten und am wenigsten entwickelten Staaten Asiens. Gleichzeitig verfügt es über Atomwaffen und besitzt die sechstgrößte Armee der Welt.

 

Hierzu auch eine Dokumentation der "Bundeszentrale für politische Bildung"

 

https://www.bpb.de/internationales/asien/indien/44402/di
e-teilung-britisch-indiens

 

 

Leseausschnitt der Dokumentation:

 

Die Teilung Britisch-Indiens 1947
Blutiger Weg in die Unabhängigkeit:


Das Ende der britischen Kolonialherrschaft besiegelte im August 1947 die Teilung des indischen Subkontinents in die unabhängigen Staaten Indien und Pakistan. Für mehr als zehn Millionen Menschen auf beiden Seiten der neuen Grenze war das gleichbedeutend mit Umsiedlung, Flucht und Vertreibung. Der gigantische Bevölkerungsaustausch ging mit Gewaltexzessen einher, denen mehr als eine Million Menschen zum Opfer fielen.

 



Beispiel 3:

 

Ein Beitrag des Islamwissenschaftlers Bassam Tibi:

"Der Deutsche Staat kapituliert vor dem Islam"

 

Kann als PDF-Datei geöffnet oder herunter geladen werden

http://www.kdkv.de/neue/tibi/index.html

 


Reinhart Kramer am 10. November 2020