Das Attentat von Volkmarsen am 24.02.2020 mit 154 zum Teil Schwerverletzten, darunter 20 Kinder.

Im Fall des Attentates von Volkmarsen sind Angaben der Polizeibehörde und der  Generalstaatsanwaltschaft grundsätzlich anzuzweifeln.

Ähnliche Fälle sind auf der Seite Unklare Ermittlungen dokumentiert.


( Ein Auto war am Rosenmontag den 24.02.2020 in eine Menschenmenge gefahren. Der Fahrer, ein 29-jähriger Deutscher, soll es absichtlich dorthin gesteuert haben. Er sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. )

 

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt sprach am Freitag den 06.03.2020 auf hr-Anfrage von 122 Verletzten. "Die Verletzungen reichen von Schürfwunden und Prellungen bis hin zu schweren Verletzungen durch Überfahren", sagte ein Sprecher. "Es haben sich keine Anhaltspunkte für ein politisches Motiv ergeben", sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft.

 


Der Skandal

Das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen bricht einen Tag nach dem Attentat die Berichterstattung abrupt ab und nimmt sie nicht wieder auf.

 

Polizei und Staatsanwaltschaft erteilen keine Auskunft zum Tatmotiv.

 

"Es haben sich keine Anhaltspunkte für ein politisches Motiv ergeben", sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft am Freitag den 06.03.2020 auf hr-Anfrage. ( Wieso wird das betont? Wieso kann die Generalstaatsanwaltschaft das behaupten, wo doch der Attentäter angeblich keine Angaben zum Tatmotiv macht? )

 

Das ist Tatverschleierung zum Zweck der Täuschung der Öffentlichkeit.

 

Die Umstände des Attentates werden zum Staatsgeheimnis.

 


Die Sachverhalte

Der Attentäter macht angeblich keine Angaben zum Tatmotiv

 

Der Attentäter hat nach Aussagen der Polizei nicht unter Alkoholeinfluss oder unter dem Einfluss von Drogen gestanden.

 

Der Attentäter hat nach Zeugenaussagen ca. zwei Stunden vor dem Attentat mit seinem Fahrzeug am Ort des Attentates Warteposition bezogen.

 

Aus  rechtsradikalen Motiven kann der Attentäter nicht gehandelt haben. Dann wäre ein Aufschrei durch alle Medien gegangen. Das ist nicht passiert

 

Als Paranoiker im Zustand geistiger Umnachtung kann der Attentäter auch nicht gehandelt haben. Dieser Umstand wäre von den Medien als willkommene Ursache  in der üblichen Weise aufgegriffen worden. Das ist ebenfalls nicht passiert.

 

Der Attentäter kann  nicht ohne Motiv gehandelt haben. Das ist vom psychologischen Standpunkt aus betrachtet gar nicht möglich. Ein gedanklicher Antrieb als Motiv muss vorhanden gewesen sein. 

 

Eine zweite Person hat das Tatgeschehen gefilmt und ist anschließend von der Polizei verhaftet worden.

 

Unmittelbar nach dem Tatgeschehen war das SEK mit 5 - 6 Einsatzfahrzeugen vor Ort und hat den gesamten Ortskern abgeriegelt. ( Siehe Seitenende):   "Auto rast in Karnevals-Zug: Das SEK riegelt Volkmarsen ab. BILD Live vom 24.02.2020"

 


Zahl der Verletzten nach Gewalttat von Volkmarsen steigt auf 76

16.03 Uhr: Drei Tage nach der Gewalttat im nordhessischen Volkmarsen hat sich die Verletztenzahl erneut erhöht. "Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gehen wir von 76 teils auch schwer verletzten Personen aus", sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main am Donnerstag.

Ein Auto war am Rosenmontag in eine Menschenmenge gefahren. Der Fahrer, ein 29-jähriger Deutscher, soll es absichtlich dorthin gesteuert haben. Er sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Unklar ist weiterhin das Tatmotiv.

Die Ermittler hatten dazu aufgerufen, dass sich auch Verletzte melden, die nicht in Kliniken behandelt wurden. Deswegen hatte sich die Opferzahl immer wieder erhöht. Zuletzt war von über 60 Personen, darunter 20 Kinder, die Rede gewesen. Zum gesundheitlichen Zustand einzelner Opfer - und wie viele die Kliniken bereits verlassen haben - könne man keine Angaben machen, so der Sprecher.

Zahl der Verletzten nach Gewalttat von Volkmarsen steigt auf 76

16.03 Uhr: Drei Tage nach der Gewalttat im nordhessischen Volkmarsen hat sich die Verletztenzahl erneut erhöht. "Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gehen wir von 76 teils auch schwer verletzten Personen aus", sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main am Donnerstag.

Ein Auto war am Rosenmontag in eine Menschenmenge gefahren. Der Fahrer, ein 29-jähriger Deutscher, soll es absichtlich dorthin gesteuert haben. Er sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Unklar ist weiterhin das Tatmotiv.

Die Ermittler hatten dazu aufgerufen, dass sich auch Verletzte melden, die nicht in Kliniken behandelt wurden. Deswegen hatte sich die Opferzahl immer wieder erhöht. Zuletzt war von über 60 Personen, darunter 20 Kinder, die Rede gewesen. Zum gesundheitlichen Zustand einzelner Opfer - und wie viele die Kliniken bereits verlassen haben - könne man keine Angaben machen, so der Sprecher.


Ungeklärte Fragen

Was war der Grund für den massiven SEK-Einsatz mit der Abriegelung des gesamten Ortskerns und was hat er bewirkt?

 

Wie ist die Person einzuordnen die das Tatgeschehen gefilmt hat und verhaftet wurde? Befindet sich die Person noch in Untersuchungshaft? Wird sie als Mittäter eingestuft? Wenn ja, hat sie möglicherweise Aussagen zum Tatgeschehen gemacht. Das Attentat wäre dann nicht mehr als Tat eines Einzeltäters einzustufen. Als filmender Gaffer, wie die Polizei behauptet, kann die Person nicht in Untersuchungshaft gehalten werden und müsste sich wieder auf freiem Fuß befinden. Wo ist die Person? Findige Reporter hätten diese Person doch schon längst ausfindig gemacht und in ihren Medien präsentiert.

 

Was ist der Grund für die fortgesetzte Nachrichtensperre der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und der Polizei zum Tatgeschehen und zum Tatmotiv des Attentäters?

 

Pressesprecher der zuständigen Staatsanwaltschaften geben normalerweise ausführliche Erklärungen und Statements zu erfolgten Attentaten ab. Das ist im Fall Volkmarsen bis heute nicht geschehen.

 


Kommentar

Im Fall des Attentates von Hanau am 19. Februar 2020 mit neun  erschossenen Muslimen, ausgeführt von einem Deutschen angeblich "Rechtsradikalen", findet kontinuierliche Berichterstattung bis zum aktuell heutigen Tage vor Allem im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen statt. Es fanden Trauermärsche, Gedenksprüche und Gedenkminuten der Politiker im Bundestag  statt. Zu guter letzt noch eine Gedenkfeier mit der Trauerrede des Deutschen Bundespräsidenten.

 

Wo bleiben im Attentatsfall Volkmarsen die Trauermärsche, Gedenksprüche und Gedenkminuten der Politiker im Bundestag? Wo bleiben die öffentlichen Worte der Anteilnahme des Deutschen Bundespräsidenten? Das waren Deutsche Opfer !  Unter Ihnen Mütter mit ihren Kindern die fröhlich an einem Karnevalsumzug teilgenommen hatten. 

 

Zeugenaussagen:  

"Da waren viele Verletzte, vor allem Kinder, die am Bordstein die Bonbons eingesammelt haben"

"der Mann ist gezielt auf Kinder zugefahren und hat noch einmal Gas gegeben." 

 

Deutsche Attentatsopfer werden hier totgeschwiegen und rangieren als Opfer eher auf nachrangigen Plätzen. Da fragt man sich zwangsläufig,  in was für einem Staat leben wir eigentlich noch?

 

Die Berichterstattungen des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens und weitgehend auch der Printmedien zu dem  Attentat in Volkmarsen wurden am 25.02. abrupt eingestellt. Die Opfer und deren Angehörige wurden vom Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen ohne weitere Erwähnungen und ohne weitere diesbezügliche Berichterstattung zu Unpersonen degradiert.

 

Interviews von Angehörigen der Opfer fanden nicht statt.

 


Auto rast in Karnevals-Zug: Das SEK riegelt Volkmarsen ab 

BILD Live vom 24.02.2020

Der Bild-Reporter erklärt wörtlich: 

Ich sehe hier fünf oder sechs Einsatzfahrzeuge des SEK.

Die Beamten sind vermummt und schwer bewaffnet. 

Der gesamte Ortskern ist abgeriegelt. 

Die SEK Beamten lassen keinen durch.

https://www.youtube.com/watch?v=3bINRrFwiGw

 


Aktualisierung vom 19.03.2020

Die Polizei Nordhessen auf Twitter vom 16. März spricht von zur Zeit 154 Verletzten.

 

Sie erklärt: "Es gilt gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft das Verbrechen aufzuklären. Es ist kein Krimi der sich in zwei Tagen so einfach klärt"

 

Nach fast vier Wochen Untersuchungshaft und intensiver Befragung durch die Ermittlungsbehörden muss der Täter sich doch über sein Motiv geäußert haben. Das der Attentäter nach dieser Zeit noch zu seinem Motiv schweigt ist völlig unglaubhaft und wäre nach meinen Recherchen der weltweit einzige Fall dieser Art.

 

Da ist doch die Tatsache naheliegender, das Polizei und Generalstaatsanwaltschaft versuchen die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen.

 

Reinhart Kramer am 30. Mai 2020

 


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