Der Tod von George Floyd ist kein Grund, tagelang Angst und Schrecken zu verbreiten, zu plündern und Gebäude in Schutt und Asche zu legen. Zum Schaden der schwarzen Minderheit Die weiße Mehrheit wird wegen dieser Ereignisse verstärkt in das republikanische Trump-Lager wechseln

Die Medien-Berichterstattung über friedliche Demonstrationen: Ein Hohn und eine Lüge

Reinhart Kramer am 5. Juni 2020


Der wahre Sachverhalt der USA-Gewaltdemos

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USA: Radikale plündern und morden – Polizeikommissar: „Sie übergießen Beamte mit Benzin – Was geht hier vor?“


Von Sonja Ozimek4. Juni 2020 Aktualisiert: 4. Juni 2020 20:53


 

Die Proteste gegen Polizeigewalt in den USA sind extrem gewalttätig. Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd sind mehrere Polizisten ermordet worden. Ein Ladenbesitzer wurde von einem aufgebrachten Mob gesteinigt. Im ganzen Land wird geplündert und gebrandschatzt.

Die Proteste in den USA münden seit einer Woche teilweise in extreme Gewalt. Die landesweiten Demonstrationen waren durch den Tod von George Floyd ausgelöst worden. Der Afroamerikaner ist während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota ums Leben gekommen. Die Polizisten, die in den Fall verwickelt sind, sind bereits festgenommen.

Trotzdem gehen die Proteste weiter und es kommt immer wieder zu schweren Ausschreitungen mit Angriffen auf Polizisten, Brandstiftungen und Plünderungen. In den USA sind schon mehrere Polizisten von Demonstranten teils schwer verletzt und sogar getötet worden.

Auch Zivilisten werden nicht verschont, wie ein Fall aus Dallas zeigt: Vor wenigen Tagen wurde ein weißer Mann von einem aufgebrachten Mob gesteinigt und lebensbedrohlich verletzt. Journalist Elijah Schaffer von „Blaze TV“ hat den Übergriff gefilmt. Auf Twitter schrieb er, dass es sich um den Ladenbesitzer gehandelt haben könnte, der versuchte sein Geschäft mit einem Schwert zu verteidigen. Die Randalierer hätten ihn angegriffen, mit einem Skateboard geschlagen und schließlich gesteinigt.

Selbst als der Mann blutend und regungslos am Boden lag, schlugen die Demonstranten weiter auf ihn ein. Ein Randalierer versuchte ihn sogar noch auszurauben. Der Journalist hat dann eigenen Angaben zufolge die Ambulanz verständigt, die den Schwerverletzten ins Spital fuhr.
„Verrückte“ Demonstranten übergießen Polizist mit Benzin

Auch in anderen Teilen der USA kam es erneut zu extremen Gewaltakten. In Los Angeles setzten Demonstranten ein Einkaufszentrum in Brand. In New York City plünderte ein Mob Geschäfte. Für die Stadt wurde deshalb die von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr geltende Ausgangssperre bis Ende der Woche verlängert.

Aus Hollywood wurden Bilder gesendet, die zeigen, wie dutzende Menschen eine Drogerie plünderten. Bei einem nahe gelegenen Starbucks und zwei Restaurants wurden Fenster eingeschlagen.

In St. Louis, einer Stadt in Missouri, kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und radikalen Protestierenden. Vier Beamte wurden mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. John Hayden, Polizeikommissar aus St. Louis, sagte in einem emotionalen Statement: Rund 200 Demonstranten seien

wie Verrückte auf und ab gesprungen, plünderten und zündeten Feuerwerkskörper und warfen diese – sowie Steine – auf die Beamten“.

„Wir mussten unser Hauptquartier schützen. Sie warfen Feuerwerkskörper auf die Beamten. Die Feuerwerkskörper explodierten auf den Beamten“, sagte er gegenüber Reportern.

Sie übergossen Polizisten mit Benzin. Was geht hier vor? Wie kann das sein? Mr. Floyd wurde irgendwo anders getötet und sie reißen Städte im ganzen Land auseinander.“

Radikale Demonstranten schrecken nicht vor Mord und Totschlag zurück: Ein Polizeibeamter wurde Anfang der Woche bei Protesten in Las Vegas erschossen. Dies gab die örtliche Polizei in einer Erklärung bekannt. Ein weiterer Polizist sei „an einer Schießerei“ in der gleichen Gegend „beteiligt“ gewesen, so die Polizei. Auch er ist tot. Weitere Beamte wurden bei Zusammenstößen an anderen Orten teilweise schwer verletzt. „Einer der Beamten befindet sich in kritischem Zustand, nachdem er in der Bronx in New York City von einem Auto angefahren wurde“, teilte die Polizei mit.

Zwei weitere Polizeibeamte wurden am Montagabend (1.6) bei einer Demonstration in Buffalo, New York, von einem Auto angefahren. Fahrer und Passagiere befänden sich vermutlich in Gewahrsam, erklärte die Polizei. Es war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, ob der Vorfall vorsätzlich durchgeführt wurde.

Ein pensionierter Polizist wurde am Montag in der Stadt St. Louis vor einem Pfandhaus und Juweliergeschäft erschossen, wie eine örtliche Polizeiorganisation und Behörden mitteilten. Der 77-jährige David Dorn wurde demnach von der Polizei vor dem Laden tot aufgefunden.

„Er wurde von Plünderern ermordet. Er war wie ein Bruder. Er hätte sein Leben gegeben, um einen anderen zu retten, wenn er es hätte tun müssen. Gewalt ist nicht die Antwort, egal ob es sich um einen Bürger oder einen Beamten handelt“, schrieb die Ethische Bewegung in einem Statement.
„Was sich ereignet, ist völlig inakzeptabel“

Der Sheriff von Las Vegas, Joseph Lombardo, gab am Montag in einer Pressekonferenz bekannt, dass ein Polizist in seiner Stadt bei Protesten erschossen wurde. „Unsere Beamten hatten versucht der Menge Steine und Flaschen abzunehmen“, sagte Lombardo. „Beamte versuchten, einige der Demonstranten in Gewahrsam zu nehmen, als ein Schuss fiel und unser Polizist zu Boden ging.“

Nach Angaben des Senders KTNV warfen die Randalierer Steine und andere Gegenstände auf die Beamten, als einer der Polizisten aus der Menge angeschossen wurde. Der Polizist befinde sich in kritischem Zustand. Der mutmaßliche Schütze konnte laut Beamten am Tatort festgenommen werden.

Ein weiterer Schusswechsel fand vor einem Gerichtsgebäude statt. Beamte hatten einen Verdächtigen verfolgt, der mehrere Waffen bei sich trug. Der Verdächtige griff nach einer Waffe und wurde von den Polizisten erschossen, berichteten Beamte gegenüber ABC News.

„Dies ist eine tragische Nacht für unsere Gemeinde“, sagte Lombardo in der Pressekonferenz am Montag. „Mit diesen Protesten, die zu Unruhen führen, führt eine Tragödie zur anderen… Was sich hier ereignet, ist völlig, völlig inakzeptabel. Ich hoffe, die Gemeinschaft sieht das auch so“, sagte er.

Auch US-Präsident Donald Trump verurteilt die extrem gewalttätigen Proteste scharf. Trump hat auch die Ermordung von George Floyd verurteilt. Er betont aber: Es sei absolut unakzeptabel, dass jeden Tag nach Einbruch der Dunkelheit Demonstrationen und Kundgebungen gewalttätig würden. Es könne nicht sein, dass rechtmäßige Proteste von einem „wütenden Mob“ übertönt würden.

Trumps Sohn, Donald Trump Jr., kritisierte unterdessen die Medien, die immer noch über „friedliche Proteste“ berichten würden.

Anfang der Woche forderte Präsident Trump die Bürgermeister und Gouverneure auf, die Lage in ihren Städten unter Kontrolle zu bringen. Sie „müssen eine überwältigende Präsenz der Strafverfolgungsbehörden aufbauen, bis die Gewalt unterdrückt worden ist“, sagte er. „Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat sich weigert, die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um das Leben und das Eigentum ihrer Einwohner zu verteidigen, dann werde ich das US-Militär einsetzen und das Problem schnell für sie lösen“.

Mittlerweile hat der Präsident dies in Teilen umgesetzt. Trump beorderte am Mittwoch (3.1) 1.600 Soldaten nach Washington. Die Militärpolizisten und Infanteristen sollen Sicherheitskräfte in der Hauptstadt bei Bedarf unterstützen. Die Soldaten sollen voll bewaffnet sein. Zudem haben 28 Bundesstaaten zur Unterstützung 20.400 Soldaten ihrer Nationalgarde aktiviert.

Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren.