Der Fernsehgutachter Christian Pfeiffer ist unglaubwürdig. 
Ein falsches Gutachten zum Fall "Sebnitz" mit verheerenden Folgen hat ihn öffentlich in Verruf gebracht. Einzelheiten hierzu weiter unten.

Seine jetzigen Statistiken über Ausländerkriminalität weisen andere Zahlen aus als die Statistiken des Bundeskriminalamtes.

Er ist ein Vasall des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit dessen hinlänglich bekannter einseitiger und falscher Berichterstattung über Ausländer und Ausländerkriminalität .

In der Statistik des Bundeskriminalamtes ist im Bundesland Niedersachsen im Zeitraum der Jahre 2014 - 2016 eine Zunahme der Straftaten von 34% durch ausländische Straftäter zu verzeichnen. 

 

Wie aus der Statistik zu ersehen ist, sind die Zahlen der deutschen Straftäter für den gleichen Zeitraum rückläufig

 

link zur Original-Statistik im PDF-Format

 

 

Auszug aus der PDF-Statistik des Bundeskriminalamtes

 

In der Statistik des Bundeskriminalamtes ist im Bundesland Nordrhein-Westfalen im Zeitraum der Jahre 2014 - 2016 eine Zunahme der Straftaten von 26% durch ausländische Straftäter zu verzeichnen . 

 

Wie aus der Statistik zu ersehen ist, sind die Zahlen der deutschen Straftäter für den gleichen Zeitraum rückläufig

 

link zur Original-Statistik im PDF-Format

 

Auszug aus der PDF-Statistik des Bundeskriminalamtes

 

 

 

Eine detaillierte Statistik des Bundeskriminalamtes für die Straftaten in allen deutschen Bundesländern ist unter dem folgenden link aufrufbar

Kriminalstatistik

 

 


Wikipedia über den Gutachter Pfeiffer

Textauszug aus Wikipedia

Der „Fall Sebnitz“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2000 trug ein Gutachten Pfeiffers maßgeblich dazu bei, dass der so genannte Joseph-Fall um den über drei Jahre zurückliegenden Tod des sechsjährigen Joseph Kantelberg-Abdullah in der sächsischen Kleinstadt Sebnitz als vermeintliche Tat von Neonazis Schlagzeilen machte. Pfeiffer attestierte die Glaubhaftigkeit der Aussage der Mutter, die bis zu diesem Zeitpunkt kein Gehör gefunden hatte.[4] Nach dieser Aussage hätten über 200 Einwohner der Stadt zugesehen, als ihr Sohn von rechtsradikalen Jugendlichen im örtlichen Freibad im Rahmen einer so bezeichneten „Hinrichtung“ ertränkt worden sei. In den nächsten Tagen übernahmen zunächst die Bild und dann viele andere Tageszeitungen das Gutachten ohne weitere Prüfung und lösten eine Welle der Entrüstung aus. Nach einer Woche erhärtete sich die gegenteilige Annahme, dass das Kind in Wahrheit verunglückt sei. Pfeiffers Gutachten hatte bis dahin weltweite publizistische Resonanz gefunden und Betroffenheit über scheinbar noch immer virulente rechtsradikale Aktivitäten in Deutschland hervorgerufen; der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte die Mutter empfangen.[5]

 

 

 

Spiegel-Artikel zum obigen Sachverhalt

Textauszug aus Spiegel-Artikel

Neu aufgerollt wurde der Fall, als ein im Auftrag der Familie erstelltes Gutachten des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen auf Zeugenaussagen hinwies, wonach der Sechsjährige von Neonazis gequält und getötet worden sei. Biedenkopf warf dem Leiter des Instituts, Christian Pfeiffer, unqualifizierte Arbeit vor. Pfeiffer wies die Vorwürfe zurück.

 

 

DIE WELT
Josephs Familie manipulierte offenbar Aussagen
Von DW | Veröffentlicht am 29.11.2000 | Lesedauer: 3 Minuten
Staatsanwalt: Keiner der "Augenzeugen" hat die Tat beobachtet - Schwere Vorwürfe gegen Kriminologen Pfeiffer


Im Fall des toten Joseph aus dem sächsischen Sebnitz gibt es massive Zweifel an der Darstellung der Familie Kantelberg-Abdulla. Das Hamburger Magazin "Stern" berichtet in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe, dass die Eltern des Kindes Zeugenaussagen offenbar manipuliert und eigenmächtig ergänzt haben.

Renate Kantelberg-Abdulla und deren Mann Saad, beide Inhaber einer Apotheke, hatten behauptet, ihr Sohn Joseph sei im Juni 1997 im Freibad von Sebnitz von einer Neonazi-Bande vergiftet und ertränkt worden. Hintergrund sei der Konkurrenzkampf zwischen den Sebnitzer Apotheken. Als Beweis hatten sie 17 Eidesstattliche Versicherungen vorgelegt. Mehrere Zeugen, darunter zwei Hauptbelastungszeugen, sind nun gegenüber dem stern von ihren Aussagen abgewichen.

Ein 23-jähriger Mann, der in seiner Aussage minutiös schildert, dass das Kind mit einem Elektroschocker misshandelt worden sei, sagte dem "Stern": "Ich habe nicht gesehen, dass der kleine Junge mit einem Elektroschocker traktiert worden ist. Ich haben keinen Elektroschocker gesehen." Der Mann erklärte auch, er sei an jenem Tag rund 150 Meter vom angegebenen Tatort entfernt gewesen. I

In einer eidesstattlichen Versicherung, schildert der Zeuge, wie die Aussagen bei der Familie zustande gekommen seien: "Frau Kantelberg hat mir detaillierte Fragen zu Personen und Sachverhalten gestellt, die ich nur mit "Ja" oder "Nein" beantwortet habe."

Ein anderer Hauptbelastungszeuge stellte klar, dass man den Großteil seiner Aussage "komplett streichen" könne. Renate Kantelberg-Abdulla habe ihm über fünfzig Namen von Badegästen aufgezählt, die er teilweise nicht gekannt habe. "Wo ich mit den Namen nichts anfangen konnte, fing sie an zu beschreiben. Ich sage: Kann sein, dass die dagewesen ist. Da sagt die: Komm, schreiben wir es halt mal." Der Mann will nun Teile seiner Aussage bei der Dresdner Staatsanwalt zurückziehen.

In einer weiteren Eidesstattlichen Versicherung der Familie schildert ein Zeuge, dass in dessen Wohnung ein Sebnitzer Apotheker mit einem anderen Bürger der Stadt den Mord an dem kleinen Joseph geplant habe. Nun erklärte er, die beiden Männer seien "nie gemeinsam" in seiner Wohnung gewesen. Mit den Recherchen konfrontiert, sagte Renate Kantelberg-Abdulla: "Ich bleibe bei meiner Darstellung. Ich musste doch damit rechnen, dass der Konkurrenz-Apotheker oder irgendeine Macht, dass die jetzt alles versuchen, die Zeugen zu beeinflussen."

Unterdessen erhob Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) schwere Vorwürfe gegen den niedersächsischen Kriminologen Christian Pfeiffer. Das Gutachten aus dessen Forschungsinstitut weise klare Mängel auf. So habe Pfeiffer offenbar nicht bemerkt, dass die von den Eltern vorgelegten Berichte von etwa 15 Augenzeugen möglicherweise nicht der Wahrheit entsprechen. Vernehmungen der Dresdner Staatsanwaltschaft hätten ergeben, dass keiner der Zeugen das Geschehen im Sebnitzer Schwimmbad beobachtet habe.

Im Übrigen habe auch keiner von ihnen bei den Vernehmungen über Skinheads berichtet. Biedenkopf fügte hinzu, er halte Pfeiffer, der demnächst Justizminister in Niedersachsen werden soll, für dieses Amt ungeeignet.

link zum Original-Artikel

 ungeeignet. 

 Reinhart Kramer am 03.01.2018